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Großes Fußballturnier des TuS ohne den Einsatz von zahlreichen Helfern nicht möglich

Der Sportpark „Großer Berg“ verwandelt sich jedes Jahr über Pfingsten in eine große Spielwiese mit mehreren Fußballfeldern und einem attraktiven Rahmenprogramm. Foto: rur

altenberge - 

Der Juniorenfußball hat beim TuS einen hohen Stellenwert und ist kreisweit Spitze. Alljährlich über Pfingsten gehört die Altenberger Sportanlage beim Volksbank-Cup nur den kickenden Kindern und Jugendlichen. Dann verwandelt sich der Sportpark „Großer Berg“ in eine riesige Spielwiese aus kleinen und großen Fußballfeldern mit einem attraktiven Rahmenprogramm.

Von Rudolf Rickers

Die Altenberger Fußballtage haben sich aus lokalen Anfängen zu einem weithin bekannten Mammut-Turnier mit erstaunlichen Ausmaßen entwickelt: über 2500 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren, 500 Spiele, weit über 1000 Mal ging „das Runde in das Eckige“, rund 200 Eltern und andere ehrenamtliche Helfer, 50 Schiedsrichter, 50 Pokale und einige Hundert Medaillen sowie unzählige Brötchen, gespendete Kuchen, Bratwürstchen, Pommes und jede Menge Eis. „Wir stoßen jetzt logistisch an Grenzen“, räumt Michael Matthoff vom siebenköpfigen Orga-Team ein. Über Monate haben sie das Turnier vorbereitet und sind seit Tagen im Großeinsatz. Der Teamgeist und das Engagement für Jugendliche vereint die Organisatoren. Und das übertrug sich auch auf das große Teilnehmer- und Besucherfeld vom kickenden Enkel bis zum begleitenden Opa. „Eine tolle Atmosphäre mit einer fröhlichen Stimmung“, freut sich Matthoff und vermutete bei dem großen Zuspruch, dass die Altenberger über Pfingsten entweder in Urlaub oder am „Großen Berg“ waren. Betreuer Michael Gabriell vom DJK Adler Riemke aus Bochum, der mit seinen Jugendlichen neben den Spielfeldern zeltet, kommt schon seit fünf Jahren und weiß das zu schätzen: „Wir werden immer super aufgenommen und haben eine Menge Spaß.“ Wer nicht Fußball spielte oder zuschaute, konnte im Second-Hand-Sportshop wühlen, sich einen Wimpel oder das Trikot bedrucken lassen, im Kick-Point zielen oder auf der Hüpfburg toben. Bei dem hochsommerlichen Wetter war allerdings die Eis-Maschine mit kühlem Fruchteis der absolute Renner. Zur Siegerehrung standen Podeste bereit und lokale Politiker aller Parteien mit Bürgermeister Jochen Paus an der Spitze überreichten Pokale und Medaillen. Und Michael Matthoff freute sich mit seinem Orga-Team über den reibungslosen Verlauf, dankte den zahlreichen Helfern und Unterstützern und denkt schon über die siebte Auflage der Junioren-Fußballtage im kommenden Jahr nach.

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